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Lust auf extrem? Im Wasser kann man sich auch auf Wakeboards, Kiteboards, und Surfboards fortbewegen. Mehr dazu auf unserem Schwesterportal im Bereich: Wakeboarden, Kitesurfen und Wellenreiten.
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Wann wird endlich wieder Sommer? Damit Euch wenigstens ein wenig warm ums Herz wird, empfehlen wir Euch die Bikini Girls auf unserem Schwesterportal sport2.de: Bikini Girl 2009
Ja, in Deutschland braucht man zum Fahren eines Jetski einen Führerschein. Mehr dazu findet Ihr in der Rubrik Sportbootschein! Hier klicken.
Lust auf Wakeboarding? Jede Menge Wakeboard News, Bilder und Videos findet Ihr auf unserem Schwesterportal sport2.de in der Rubrik Wakeboard.
Jetskifahren ist ein toller Sport. Allerdings gibt es einiges zu beachten, wenn Ihr sicher mit dem Jetboot über das Wasser gleiten möchtet. Hier in den Jetski Grundlagen erfahrt die wichtigsten Grundinformationen.
Jetski's, auch Wassermotorräder, Aqua- bzw. Wet-Bike, Personal Watercraft
(PWC) oder Jetboote genannt, werden meist in der Freizeit oder zur
Personenrettung auf Binnen und Küstengewässern eingesetzt.
Einige Sportarten wie Wasserski und Wakeboarding nutzen Jetboote zum
Antrieb. Besonders spektakulär ist die Unterstützung von Wellenreitern, die
sich durch die Jetskis in haushohe Wellen ziehen lassen.
Ein Jetski wird mit einem Wasserstrahl angetrieben. Die Technik dazu wurde
bereits in den 60er Jahren entwickelt, aber erst in den 70ern entwickelte
die Firma Kawasaki den ersten Jetski (Steher).
Heute gibt es neben den Steher Modellen (auch Standup genannt) auch 2,3 oder 4 Sitzer (auch Runabout genannt), die mit
teilweise 250 PS Geschwindigkeiten von über 120 km/h erreichen. Bei einer
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in unter 4 Sekunden haben sogar viele
Sportwagen das Nachsehen.
- Jetski Steher
Jetboote werden unter anderem von folgenden Firmen hergestellt:
Kawasaki (Jet-Ski)
Honda (AquaTrax)
Yamaha (WaveRunner)
Bombardier (SeaDoo)
HSR Benelli
Eric Malone Enterprise
Rick Roy Products
Franky Zapata Racing
===> Siehe Hersteller Links
In Österreich ist keine Lizenz für einen Jetski erforderlich, da auf
öffentlichen Gewässern nicht Jetski gefahren werden darf. Unter gewissen
Umständen (z.B. zur Lebensrettung) ist allerdings eine Sondergenehmigung
möglich, die man bei der Schifffahrtsbehörde anfordern kann.
In Deutschland muss man zum Führen eines Jetskis einen Sportbootführerschein
besitzen.
===> siehe Sportbootführerschein
- Jetski Sitzer
Grundsätzliche darf man alle Wasserstraßen befahren, muss sich aber an
Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und einen Geradeauskurs einhalten. Auf
vielen Binnenseen (z.B. Bodensee) wurde das Jetskifahren allerdings aus
Naturschutzgründen untersagt. In der Lausitz auf dem Greifswalder See ist
dagegen genau wir auf einigen Seen in Holland das Jetskifahren erlaubt. In
Österreich gibt es noch keine Regelungen für das Befahren öffentlicher
Gewässer, darum muss man auf private Gewässer (z.B. Bruck/Leitha)
ausweichen.
Wer richtig Gas geben und Figuren fahren möchte sucht sich am besten eine
offizielle Jetskistrecke.
==> Siehe Jetskistrecken
Wer nicht gleich eine ganze Ausrüstung kaufen möchte, der kann sich sich an
einigen Stellen auch einen Jetski leihen. Die Preise liegen bei ca. 100 EUR
in der Stunde. Teilweise werden die Skis von Jetski Shops verleihen, die
nicht direkt am Wasser liegen. In diesem Fall ist eine Anhängerkupplung
nötig, um den Jetski auf dem Trailer zu transportieren.
==> Siehe Jetski Verleih








